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Herzlich willkommen im KAPSTADT-FORUM!
Das Diskussions-Forum zum Informationsaustausch rund um Kapstadt und Südafrika.
Kapstadt-Freunde treffen sich sonntags ab 19:30 deutsche Ortszeit im Kapstadt-Chat
zum Info-Austausch.
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Battli

Somerset West / RSA, 14.07.2010, 18:51 |
1Goal (Politik und Wirtschaft) |
Liebe Foriker!
Habe mich loange gestoert an der penetranten Werbung ab etwa Viertelfinale der WM. 1Goal soillte irgend etwas bewegwn. Gewusst was, hat eigentlich niemand so richtig. Nach und nach kam aber der Zusatz "education for all" dazu. So kam Sinn dahinter und man konnte verstehen lernen, dass die Kampagne nur fuer Schwarze Mitglieder der afriksnischen Gesellschaft ist. Im gesamten Kontinent notabene, will die von Promuinenten unterstuetzte Kampagne greifen. Fuer ALLE, jedoch nur fuerr die, die es sich nicht selbst (oder ihre Elteern) leisten koennen. Eine solch unmissverstaendlich rassistische Aktion ist kaum vorstellbar. Soweit die Kritik. Positiv moechte ich anfuegen, wird endlich was unternommen. Noch schlaeft der Staat. Vielleicht glueht aber unterm lahmen Hintern endlich ein Feuer, das nict beim ersten Furz erlischt...
Ich meinerseits bin stolz darauf, zwei dunkelhaeutigen Kindern (Zwillinge, 5 Jahre alt) die ersten Erfahrungen von "education" ermoeglicht zu haben die zu der Reife fuehren, die sie benoetigen um in eine Prescool fuer Grade R aufgenommen zu werden. Ich werde sie vorterst in einer recht gut ausgewiesenen (Lehrkraefte) staatlichen Institition unterbringenb. Nach dem R Grade ahbe ich die Absicht, ihnen eine Ausbildung in einer privaten Schule zu ermoeglichen. So sollten sie eine Chance haben, sich spaeter im Berufsleben und in der Gesellschaft zu behaupten.
Das ist konkrete Entwicklungshilfe direkt, ohne Zwischenverdiener und Abzocker. Und fuer ALLE!
Cheers, Battli --- Cheers
Battli |
asango

Germany, 15.07.2010, 00:35
@ Battli
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1Goal |
» Liebe Foriker!
» Habe mich loange gestoert an der penetranten Werbung ab etwa Viertelfinale
» der WM. 1Goal soillte irgend etwas bewegwn. Gewusst was, hat eigentlich
» niemand so richtig. Nach und nach kam aber der Zusatz "education for all"
» dazu. So kam Sinn dahinter und man konnte verstehen lernen, dass die
» Kampagne nur fuer Schwarze Mitglieder der afriksnischen Gesellschaft ist.
» Im gesamten Kontinent notabene, will die von Promuinenten unterstuetzte
» Kampagne greifen. Fuer ALLE, jedoch nur fuerr die, die es sich nicht
» selbst (oder ihre Elteern) leisten koennen. Eine solch unmissverstaendlich
» rassistische Aktion ist kaum vorstellbar. Soweit die Kritik. Positiv
» moechte ich anfuegen, wird endlich was unternommen. Noch schlaeft der
» Staat. Vielleicht glueht aber unterm lahmen Hintern endlich ein Feuer, das
» nict beim ersten Furz erlischt...
» Ich meinerseits bin stolz darauf, zwei dunkelhaeutigen Kindern (Zwillinge,
» 5 Jahre alt) die ersten Erfahrungen von "education" ermoeglicht zu haben
» die zu der Reife fuehren, die sie benoetigen um in eine Prescool fuer
» Grade R aufgenommen zu werden. Ich werde sie vorterst in einer recht gut
» ausgewiesenen (Lehrkraefte) staatlichen Institition unterbringenb. Nach
» dem R Grade ahbe ich die Absicht, ihnen eine Ausbildung in einer privaten
» Schule zu ermoeglichen. So sollten sie eine Chance haben, sich spaeter im
» Berufsleben und in der Gesellschaft zu behaupten.
Konkrete direkte Hilfe ist immer erste Wahl.
Gleich danach kommen die kirchlichen Großorganisationen.
Warum?
Relativ schlanke Verwaltung, Kontrolle vorhanden und nur die Großen können, wenn akute Not herrscht, mal eben ein Flugzeug chartern, teure Hilfsgüter kaufen und damit schnell helfen.
» Das ist konkrete Entwicklungshilfe direkt, ohne Zwischenverdiener und
» Abzocker. Und fuer ALLE!
» Cheers, Battli |
Anne

15.07.2010, 10:06
@ Battli
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1Goal |
Hallo Battli und Asango,
was die direkte Hilfe vor Ort betrifft, stimme ich Euch zu. Zu kirchlichen Einrichtungen kann ich nichts sagen, weil ich keine kenne.
Hier kommen meine Erfahrungen:
Hilfe – die etwas andere Art
Auf Grund meiner Erfahrungen mit sogenannten Solidaritätsspenden, die ich bis 1989 jahrzehntelang in nicht unwesentlichem Umfang geleistet habe, wollte ich nun etwas anderes ausprobieren.
Ich erfuhr von einem nach Südafrika ausgewanderten Paar, das sich speziell um Hilfe für Kinder bemüht und wurde von ihnen eingeladen. Da ich mir vor Ort erst mal selbst ein Bild machen wollte, habe ich lediglich im Bekanntenkreis ein paar Spenden gesammelt – ca. 100,00 Euro. Es hat mit einem kleinen Zuschuß für 3 Familien gereicht.
![[image]](img/uploaded/image440.jpg)
![[image]](img/uploaded/image441.jpg)
Ursprünglich hatte ich an Kinder in Waisenhäusern gedacht. Vor Ort habe ich aber erfahren, daß die Heime, von unterschiedlichen Organisationen geführt, auf verschiedene Art unterstützt werden. Nicht nur Waisen und Straßenkinder sondern auch solche aus Problemfamilien finden Aufnahme– teilweise bis zum Alter von 21 Jahren.
Schnell ließ ich mich überzeugen, daß mein weniges Geld besser für bedürftige Familien – konkret für Frauen, die mit ihren Kindern und Enkeln allein leben – ausgegeben werden sollte. So sind wir erst einmal zum nächsten Supermarkt gefahren. Es war bekannt, was speziell verwendet wurde und wir haben von Maismehl über Zucker, Milch und Brot bis zu Öl, Obst und Gemüse verschiedene Lebensmittel - natürlich auch ein paar Süßigkeiten - besorgt. Dazu kamen – wegen des Kälteeinbruchs zu dieser Zeit - ein paar Jogging-Anzüge für die Kinder. Die Sachen haben wir den Familien nach Hause gebracht
Auf diese Weise habe ich Dörfer kennengelernt, die auf den ersten Blick eigentlich recht idyllisch aussahen. Ein weites, grünes Hügelland mit verstreut stehenden traditionellen Rundhütten aber auch neueren viereckigen Steinhäuschen. Hier und da ein paar magere Kühe, Ziegen oder Hühner.
Bei näherem Hinsehen ist von der Idylle jedoch nichts übrig geblieben. Es gab zumeist keine befestigten Straßen (glücklicherweise war es trocken), nur teilweise Strom und keine Wasseranschlüsse. Wasser mußte von den öffentlichen Zapfstellen zu den Hütten getragen werden – oft eine Aufgabe der Kinder. Die Häuser liegen einfach zu weit auseinander und es ist zu teuer, einzelne Wasserleitungen zu verlegen.
Eine weitere Erkenntnis war, daß das Leben in den traditionell gewachsenen Dörfern nicht zu vergleichen ist mit dem Leben in den riesigen Townships am Rande der großen Städte auch wenn es äußerlich ähnlich zu sein scheint.
Das Gefühl, nun etwas Gutes getan zu haben für Bedürftige, hat sich bei mir eigentlich nicht so recht eingestellt. Eher habe ich die Erkenntnis gewonnen, daß man zwar einen so kleinen Betrag auf diese Weise effektiv verwenden kann, es ist aber unbedingt Hilfe zur Selbsthilfe nötig.
Wie das aussehen könnte? Ich habe keine Ahnung. Dazu ist mehr nötig als nur mal gesehen zu haben, wie man in südafrikanischen Dörfern lebt. Mit europäischen Vorstellungen von Hilfsprojekten kommt man hier sicherlich nicht weiter meint
Anne --- Nach Kapstadt ist vor Kapstadt - aber dazwischen liegt Thüringen |
Crackerjack
Richards Bay KZN Zululand, 15.07.2010, 10:20
@ Anne
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1Goal |
Anne - sehr guter Beitrag.
CJ --- Der Mensch ist von Natur aus boese und Crackerjack ist besonders boese.
And he is missing Charly. |
Anne

15.07.2010, 10:37
@ Crackerjack
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1Goal |
» Anne - sehr guter Beitrag.
»
» CJ
Danke, das nächste Mal schaffe ich es vielleicht auch bis "hinter Durban".
Grüße aus dem Wald, dem heißen Thüringer, von
Anne --- Nach Kapstadt ist vor Kapstadt - aber dazwischen liegt Thüringen |
Battli

Somerset West / RSA, 15.07.2010, 12:53
@ Anne
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1Goal |
Hallo Anne und Asango,
Meine Zuwendungen sind ein kleiner Bestandteil, der jedoch Perspektive bringt (hoffe ich). Um das zu erfassen, braucht es etwas Hintergrundwissen. Siedlung von vorwiegend Colloureds, nette Steinhaeuser mit zwei bis drei Schlafraeumen, Bad und Kueche. Am Rande ein der Gemeinde geheorendes, gemauertes Haus. Desolater Zustand, ohne Wasseranschluss und kein Strom. Da hat eine aeltere Dame Wohnrecht, aus irgendwelchen Gruenden, die mir bisher noch nicht klar sind. Sie lebt hier mit ihrem tagtaeglich stockbesoffenen Junior, einem Grosssohn und einem weiteren Mitbewohner, so wie 5jaerigen Zwillingen, Kinder einer Tochter, die durch hier (wochentags) betreut werden. An Einkommen steht eine Invalidenrente des Sohnes, gelegentliche Zuwendungen des Grosssohnes und der eigenen Altersrente zur Verfuegung. Die Kinder bekommen Kleidung und die notwendige Zusatznahrung (Pap, Milk, Yoghurt, Fruchte) Alle essen und trinken im Haus, oft eine weitere Toxchter mit ihrem Sohn. Alle schlafen in zwei Raeumen, der dritte Raum dient als Kueche und Wohnstube.
Das Totale Einkommen mag etwa R1850 betragen. Fuenf bis sieben Leute sollen davon ernaehrt werden? Die Zwillinge besuchen eine Preskool, ich nenne es mal eine Spielgruppe, die vom Sozialamt kontrolliert wird. Die Gebuehren trage ich (siehe erster Beitrag). In der Spielgruppe wird auch Essen ausgegeben. Somit haben wenigstens die Kleinkies wochentags eine sichere Versorgung. Am Wochenende sind sie mit ihrer Mutter bei mir im Haus (Flat). Vorlaeufig...
Das sind notabene in dieser Bevoelkerungsschicht ganz normale, durchschnittliche Familienverhaeltnisse!!! Aussergewoehnlich ist nur, dass "Schwarze" in eine "Coloured"-Siedlung integriert sind und da auch ihre Bezugspersonen (Verwandte und Freunde) haben.
Helfen liebe Anne, kann man hier nur in der von dir beschriebenen Art und Weise. Mal einkaufen gehen, mal Schuhe oder Kleider kaufen. NIE (!) Geld geben! Das wird gleich im Shebeen umgesetzt oder verschwindet misterioes. Alkohol ist neben HIV die groesste Geisel. Danach lebt dort die GANZE Siedlung. Obwohl da auch Sergeant Majors der Army und Kleinunternehmer (also gut verdienende) leben. Das Sozialleben spielt sich a) mit Party (im Suff) ab, b) mischt die Kirche mit, die Heil predigt und Verderben bringt, da von den Gemeindgliedern auch noch ein 10-prozentiger monatlicher Obulus einverlangt wird. Immer mehr "Bekehrte" wenden sich ab, zB. wenn ihre "Kirchenuniform" (Maenner dunkler Anzug, Frauen weisses Kleid und Hut) ausgetragen ist und das Geld fuer Ersatz fehlt. Denke jetzt jeder was er will, ich habe es erfahren. Zudem ist das kirchliche Gedankengut weitab von der praktikablen und notwendigen Lebenshilfe in den Suburbs.
Wie helfen? Punktweise, gezielt, direkt. Education, Food and Fun.
Cheers, Battli --- Cheers
Battli |
Anne

15.07.2010, 18:18
@ Battli
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1Goal |
Hallo Battli,
Du hast besonders Recht, was Geldgaben anbelangt. Hier eine kleine Ergänzungen zu meinem Bericht:
In einem der Dörfer wollten wir einem größeren Kind einen Jogginganzug geben. Ich weiß nicht mal mehr ob es Junge oder Mädchen war. Das Kind war nicht zu Hause und wir konnten nicht wagen, den Anzug dort zu lassen. Es hätte jemand aus der Nachbarschaft kommen und ihn wegnehmen und zu Geld für Alkohol machen können. So hat später ein Junge in einem Kinderheim den Anzug bekommen. Es mangelt wirklich nicht an Bedürftigen.
Grüße von Anne aus dem Wald
P.S. Ich war 5x für jeweils 2-11 Wochen an der Sprachenschule und mein Eindruck war, daß sich besonders Schweizer Mitschüler in ihrer Freizeit sozial engagiert haben. Das ging von 'bettelndes Straßenkind zum Abendessen mitnehmen' durch einen Einzelnen bis hin zur Organisation einer Kinderweihnachtsfeier im Saartjie Bartmann Centre für Frauen in Manenberg. Was das ist, sieht man hier:
http://www.saartjiebaartmancentre.org.za/
![[image]](img/uploaded/image443.jpg) --- Nach Kapstadt ist vor Kapstadt - aber dazwischen liegt Thüringen |
Kapi
blackforest, 15.07.2010, 20:50
@ Battli
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1Goal |
» Helfen liebe Anne, kann man hier nur in der von dir beschriebenen Art und
» Weise. Mal einkaufen gehen, mal Schuhe oder Kleider kaufen. NIE (!) Geld
» geben! Das wird gleich im Shebeen umgesetzt oder verschwindet
» misterioes..............
Auf unseren ganzen Reisen durch die Welt hat ein bettelndes Kind, oder auch erwachsene Bettler, von uns noch nie Geld bekommen, genau aus o.g. Gründen, bzw. weil sonst das Kind auf der Strasse mehr verdient als die Eltern nachhause bringen, und es somit ein Grund ist das Kind nicht in die Schule sondern lieber zum betteln zu schicken !
Ist gerade ein Schnellrestaurant in der Nähe, halten wir es meistens so, dass wir für sie dort was zu essen holen und es ihnen bringen. Zuerst wird dann etwas dumm aus der Wäsche geguckt, weil wir an ihnen vorbeigelaufen sind ohne was zu geben und dann mit Happi Happi kommen, aber dann wird es immer dankend angenommen
Vor ein paar Wochen fragte ich hier im Forum ob jemand die SOS-Kinderdörfer in SA kennt :
http://www.kapstadt-forum.de/forum_entry.php?id=19138
Wir waren / sind am überlegen ob wir statt in D die Kirchensteuer zu zahlen, lieber in SA ein Patenkind unterstützen sollen (was unser Gewissen besser beruhigen würde als die Kirche länger zu unterstützen)! Allerdings wollen wir das nur tun, wenn wir auch sicher sind, dass das Geld in SA auch wirklich für diesen Zweck verwendet wird, und sich nicht irgendwelche Verwalter der SOS Kinderdörfer daran bereichern
Battli, hast du schon mal was von den zwei SOS-Kinderndörfern in SA gehört ?
Kapi --- Das schlimmste Weltbild haben noch immer die Menschen, welche die Welt noch nie gesehen haben. (Alexander v. Humboldt) |
Battli

Somerset West / RSA, 16.07.2010, 12:55
@ Kapi
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1Goal |
Hallo Kapi!
Gehoert schon, jedoch habe ich keinen Bezug oder Infos. Habe deine Anfrage verfolgt und habe dann etwas herumgasurft. Viel ist da nicht zu erfahrenn gewesen. In meinem Bekanntenkreis haelt man sich sehr zurueck, solche Institutionen zu unterstuetzen. Eher wird einem Familienvater oder einer Mutter ein Job im oder ums Haus geboten.
Jedoch ist man auch hier sehr vorsichtig geworden, da der Klau und die Einbrueche doch stark zugenommen haben (Von einem Bruch im Quartier pro Jahr auf zwei. Immerhin 100% ).
Cheers, Battli --- Cheers
Battli |
Kapi
blackforest, 16.07.2010, 13:02
@ Battli
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1Goal |
» Hallo Kapi!
» Gehoert schon, jedoch habe ich keinen Bezug oder Infos. Habe deine Anfrage
» verfolgt und habe dann etwas herumgasurft. Viel ist da nicht zu erfahrenn
» gewesen. In meinem Bekanntenkreis haelt man sich sehr zurueck, solche
» Institutionen zu unterstuetzen. Eher wird einem Familienvater oder einer
» Mutter ein Job im oder ums Haus geboten.
» Jedoch ist man auch hier sehr vorsichtig geworden, da der Klau und die
» Einbrueche doch stark zugenommen haben (Von einem Bruch im Quartier pro
» Jahr auf zwei. Immerhin 100% ).
» Cheers, Battli
@Battli,
danke für deine Bemühungen und die Rückinfo,
wir werden vorest mal von den SOS-Kinderdörfern (in SA zumindest) absehen und uns weiter umhören und informieren.
@rhoihesseschnook,
danke für deine PN und die Tips, ich werde demenstsprechend versuchen Kontakt aufzunehmen !
schönes Wochenende zusammen !
Kapi --- Das schlimmste Weltbild haben noch immer die Menschen, welche die Welt noch nie gesehen haben. (Alexander v. Humboldt) |
Anne

16.07.2010, 14:22
@ Kapi
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1Goal |
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» @rhoihesseschnook,
» danke für deine PN und die Tips, ich werde demenstsprechend versuchen
» Kontakt aufzunehmen !
»
» schönes Wochenende zusammen !
»
» Kapi
Hallo Kapi,
vermute mal, daß Dich die obigen Tipps schon zufrieden gestellt haben.
Mein Vorschlag wäre: Ein Kinderheim oder eben so etwas wie das Saartjie Baartman Centre zu suchen, zu fragen, was sie gerade am dringendsten benötigen und dann kaufen und hinbringen. So kommt es - über einen längeren Zeitraum gesehen - immer wieder anderen Kindern zugute. Kostenübernahme für konkrete Ausbildung finde ich auch sehr gut. Vielleicht ist sowas auch für SOS-Kinderdörfer möglich? Regelmäßige Geldgaben würde ich weder Privatpersonen noch Organisationen zukommen lassen. Es sei denn, es kommt auf ein paar Stellen mehr oder weniger vor dem Komma nicht an.
Habe mir sagen lassen, daß - wenn man eine Familie z.B. mit Lebensmitteln und anderem mehrmals unterstützt - sie sich schnell daran gewöhnen und schon regelrecht darauf warten. Könnte in der Nachbarschaft auch Neid hervorrufen und wie Südafrikaner damit umgehen, weiß ich nicht.
Grüße aus der Hitze von
Anne --- Nach Kapstadt ist vor Kapstadt - aber dazwischen liegt Thüringen |
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